3. Teil Lena Beigel

von Stipendiat

Der Oktober bricht an…

… nur noch einen Monat und dann ist meine Zeit hier im Museum vorbei 😦

Mein Lampen-Projekt habe ich fast durch. Von 9 Stück sind augenblicklich 5 1/2 fertig und der Rest in den kommenden Tagen. Die elektrischen Bauteile haben noch ein paar Probleme bereitet. Leider darf man die nicht einfach selbst zusammenklemmen (sowas zieht einen unendlich langen Rattenschwanz hinter sich, falls man die Stücke später verkaufen will). Deshalb verwende ich jetzt fertige Elemente anstatt der ursprünglich selbst zusammen gebauten Fassungen und Kabel, die auch in der kommenden Woche geliefert werden  – und dann strahlen die Leuchten endlich!

Das Guilloche-Muster beschränkt sich auf ein Zickzack, mit dem die alle Muster erstellt wurden. Metall, Holz und transparentes Acrylglas werden zu den leicht grünlichen bzw. farblosen guillochierten und gebogenen Flächen kombiniert.

 

Zwischendrin war auch noch das Stipendiatentreffen in Pforzheim bzw. bei der Firma C. Hafner. Es war wirklich schön, die ehemaligen Stipendiaten zu treffen und sich auszutauschen.

Die letzten Wochen im Museum möchte ich gerne noch nutzen, um mich mit der Herstellung von eigenen Prägeformen zu beschäftigen. Einerseits durch gravieren in Stahl und andererseits mit einem speziellen Kunststoff, den mir Fabian empfohlen hat. Mal sehen, ob das was wird und was raus kommt.

Hier noch ein Foto von meinem Ausflug aufs Museumsdach mit Gabi Wohlauf. Abgefahrene Architektur da oben!img_8354

 

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