Stipendium im Museum

Stipendium in der Abteilung für Manufakturelle Schmuckgestaltung des Deutschen Technikmuseums Berlin

Tag: zinn

Zinnkreaturen

Jetzt sind sie ausgewachsen und haben eine Seele. Wohin solls gehen? Der Weltraum ist unermesslich.

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von Tolkien zu Giger

Letzte Woche waren hier in der Schmuckabteilung einige Schüler aus Hanau, die sich eine Woche lang in die alten Techniken eingearbeitet haben. Volles Haus also. Zudem noch zwei Meister aus Pforzheim, Fabian, Manfred und Andrea und natürlich ich. In dieser Woche habe ich mich auf die Fertigstellung der Schmuckstücke aus den Zinngussringen konzentriert. Das hieß im Klartext: gießen, löten, aneinanderstückeln, fluchen, nochmal machen (Zinn schmilzt sehr früh und wird kurz vorher bröselig also fällt gerne mal ab, was eben noch dran war), anprobieren (ich habe eine kleine Verbrennung am Hals – voller Körpereinsatz!) und polieren. Die Teile sind mittlerweile fast fertig – aber eben nur fast – deshalb hier erstmal Bilder vom Prozess. Von der Herrin der Ringe zu Alien.

 

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P.S. Danke an Walter für das Bild von mir!